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One night stand in Berlin

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Eigentlich machen wir keine Ankündigungen, haben wir gesagt. Und eigentlich haben wir Niveau, haben wir mal gesagt.

Aber!
Das stimmt nicht, haben wir gemerkt.

Und außerdem, was interessiert uns unser dümmliches Geschwätz von Gestern? Oder die guten Vorsätze vom vorigen Jahr?

Deshalb locken wir Euch heute mal mit dem billigsten aller Tricks – dem Tittentrick – zu einer Ankündigung für eine wirklich interessant Sache, mit der wir aber erst mal gar nichts zu tun haben, und die noch dazu im weit entfernten Berlin startet. Aber man muss eben dann eben doch so weit verlinken um die Perlen hier mit rein zu bekommen, denn im dortigen Kulturmoloch hat man auf institutioneller Eben anscheinend weniger Angst, sich mit den Schmuddelkindern aus dem Off einzulassen. Oder die Projekträume verstehen es einfach etwas besser ihr Potential auf die Straße zu bringen?

Und weil ich heute hier schon wieder viel zu geschrieben und zu wenig gearbeitet habe, übernehme ich einfach mal die Pressemitteilung des Netzwerks freier Berliner Projekträume und –initiativen, die ist nämlich ausnahmsweise mal so interessant geschrieben, das man die auch lesen will.

 

ONE NIGHT STAND series

organisiert durch das Netzwerk freier Berliner Projekträume und –initiativen in Kooperation mit KW Institute for Contemporary Art

Das Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen freut sich zu einem neuen kooperativen Projekt mit den KW Institute for Contemporary Art einzuladen. Das Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen wird seine neue Reihe ONE NIGHT STAND am 09. Januar 2014 im Studiolo der KW mit einem Einführungsevent starten. Ab dann wird das Netzwerk innerhalb dieses neuen Formats einmal pro Monat in den KW präsent sein. Das Projekt bringt eine Vielzahl an Arbeitsgruppen und Interessengemeinschaften im Bereich zeitgenössischer Kunst zusammen. Die Arbeit vieler Projekträume entspricht in ihren konzeptuellen Ausrichtungen bereits künstlerischen Entstehungsprozessen oder ist eng mit ihnen verknüpft. Die ONE NIGHT STAND Reihe soll diese Arbeitsweise erstmalig im institutionellen Zusammenhang finden.

ONE NIGHT STAND # PROLOG
Donnerstag, 09.01.14, 19 – 23 Uhr
Studiolo, KW Institute for Contemporary Art
Auguststraße 69, 10117 Berlin
Eintritt: 3 €
Web: www.projektraeume-berlin.net/one-night-stand/

Das erste Event der Reihe ONE NIGHT STAND zeigt einen Prolog in Form einer offenen performativen Installation. Dieses Einführungsevent soll provokante Fragen darüber aufwerfen, wie ein Projektraum oder eine Initiative heutzutage sein könnten.

Die für den Prolog Abend geplante Performance basiert auf dem Entwurf der „Open Gallery“, ein Werk von Max Konek und Jonathan Jung (2012). Sie wird von beiden Künstlern mit der Unterstützung anderer Performer durchgeführt werden. Es ist ein idealisiertes, radikales Statement darüber, wie ein unabhängiger Raum innerhalb unserer Gesellschaft agieren könnte. Die „Open Gallery“ sollte repräsentativ für die heterogenen, nicht-institutionellen Projektaktivitäten in Berlin sein.

Zeitgenössische Kunst ist meistens auf einen bestimmten Zusammenhang begrenzt, wird oft missverstanden, als nebensächlich erachtet oder vom kommerziellen Kunstmarkt aus wirtschaftlichen Gründen missbraucht. Die Gesellschaft bekommt oft nicht die Chance, Kunst ohne Einschränkung gegenüberzutreten. In diesem Zusammenhang bietet die „Open Gallery“ ein Forum und schafft neue Möglichkeiten zur Konfrontation mit der Öffentlichkeit.

Die Performance, vorgestellt durch eine kurze Rede der Organisatoren und Mitglieder der ONE NIGHT STAND Reihe, wird die folgenden fünf Punkten in kurzen Statements darlegen : KEIN RAUM / KEINE ZEIT / KEIN/E KURATOR/IN / KEINE KÜNSTLER/INNEN / OFFENER DISKURS

KEIN RAUM: Die Open Gallery besetzt keinen bestimmten Raum. Die Stadt ist eine gigantische offene Galerie und sollte auch zu diesem Zweck genutzt werden.
KEINE ZEIT: Die Open Gallery hat keine zeitliche Beschränkung. Der zeitliche Rahmen der Ausstellung wird durch den öffentlichen Dialog bestimmt. Jede/r hat zu jederzeit die Möglichkeit, eine Ausstellung zu eröffnen oder zu schließen.
KEIN/E KURATOR/IN: Die Open Gallery wird nicht durch eine bestimmte Person repräsentiert oder verwaltet. Die Stadt gehört uns allen. KEINE KÜNSTLER/INNEN: Die Open Gallery hat keine ausgewählten KünstlerInnen – alle sind gefragt teilzunehmen.
OFFENER DISKURS: Die Open Gallery ist für eine offene Debatte. Jede/r kann an dem Werk oder an seinem Entstehungsprozess teilnehmen. Jede/r hat jedwedes spezifisches Recht an einem Kunstwerk.

Zum Berliner Netzwerk freier Projekträume und –initiativen:
Das Berliner Netzwerk freier Projekträume und -initiativen ist ein seit August 2009 existierender loser Zusammenschluss, mit dem Ziel eine langfristige Struktur zu etablieren, neue Formen von Kooperation und Austausch zu ermöglichen, sich politisch zu artikulieren und für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen einzutreten.

Berliner Netzwerk freier Projekträume und –initiativen:
ONE NIGHT STAND
Koordination: Alessandro Vitali, Matthias Mayer, Tiny Domingos

Kontakt / Pressekontakt: veranstaltungen at projektraeume-berlin.net

Team: Tiny Domingos (rosalux), Matthias Mayer (Spor Klübü), Isolde Nagel (A Trans), Pfelder (Kurt-Kurt), Mariel Poppe (Scotty Enterprises), Axel Daniel Reinert (Schiller Palais), Stefan Riebel (Institut für Alles Mögliche), Stefanie Seidl (Berlin-Weekly), Allegra Solitude (Liebig12), Theresia Stipp und Sarah Straßmann (Galerie Kurt im Hirsch), Heiko Pfreundt, Lisa Schorm und Alessandro Vitali (Kreuzberg Pavillon), Kerstin Karge ( Netzwerk fr. Berliner Projekträume und -initiativen), Jole Wilcke (Unwetter)

Und weil ihr ja eigentlich gar nicht wegen dem Kunstzeug geklickt habt, am Ende eben doch immer nur das Eine wirklich zieht, Ihr aber trotzdem alle so schön bis zum Schluss gelesen habt, gibts hier noch das komplette Titten-Bildchen:

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Und weil man auch im Internet immer schön seine Quellen angeben soll, hier der Link für alle Leserinnen und Leser, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen wollen.